Angst und Panik sind häufige Probleme nach traumatischen Erlebnissen. Sie können plötzlich auftreten und fühlen sich manchmal überwältigend an. Aber es gibt Hilfe und einfache Wege, damit umzugehen.

Was ist Angst?
Angst ist das Gefühl von Bedrohung oder Gefahr, auch wenn es keine wirkliche Gefahr gibt. Dein Körper bereitet sich auf „Kämpfen“ oder „Fliehen“ vor.
Symptome
Herzklopfen oder schnelles Atmen
Zittern oder Schweißausbrüche
Engegefühl in der Brust
Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“
Was ist Panik?
Panik ist eine sehr starke Angst, die plötzlich auftritt. Sie hält oft nur wenige Minuten, kann sich aber sehr intensiv anfühlen.
Symptome
Gefühl, keine Luft zu bekommen
Schwindel oder Benommenheit
Angst, die Kontrolle zu verlieren
Gefühl von „Ich sterbe gleich“
Langsam durch die Nase einatmen (4 Sek.), durch den Mund ausatmen (6 Sek.).
Sicherer Ort
Schließe die Augen. Stell dir einen Ort vor, an dem du dich sicher fühlst (z. B. ein Wald, dein Zimmer).
Ablenkung
Höre beruhigende Musik oder zähle laut von 100 rückwärts.
Übe täglich 5 Minuten tiefes Atmen oder progressive Muskelentspannung.
Tagebuch schreiben
Notiere, was deine Angst auslöst – das hilft, Muster zu erkennen.
Gesunde Gewohnheiten
Schlaf genug, trinke weniger Kaffee, bewege dich regelmäßig.
Bodenkontakt
Drücke deine Füße fest auf den Boden. Spüre den Boden unter dir.
Kältereiz
Halte deine Hände unter kaltes Wasser oder berühre eine gekühlte Wasserflasche.
5-4-3-2-1-Methode
Nenne 5 Dinge, die du siehst, 4 Dinge, die du hörst, 3 Dinge, die du spürst, 2 Dinge, die du riechst, 1 Ding, das du schmeckst.
Schreibe auf, was Panik auslöst (z. B. Lärm, Menschenmengen). Vermeide diese Situationen nicht, sondern übe sie langsam.
Beruhigungs-Routine
Entwickle ein Abendritual (z. B. Tee trinken, Tagebuch schreiben).
Professionelle Unterstützung
Sprich mit einem Therapeuten über Methoden wie Expositionstraining.
Haftungsausschluss
Die bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich Bildungszwecken und wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Sie ersetzen keine professionelle Beratung, Diagnose oder Behandlung im Bereich der mentalen Gesundheit. Konsultieren Sie stets einen qualifizierten Facharzt oder Psychotherapeuten, bevor Sie Entscheidungen bezüglich Ihres Wohlbefindens treffen.